Ein
Review von Dennis Meihöfer

Das Kind seiner Eltern (Wendy) reitet gerne und hat ein Lieblingspferd, Mocca. Doch die Mutter (Lady Mamma) ist streng. Vater ist an den Rollstuhl gefesselt und fährt Porsche. Sie haben auch einen Knecht, der schmutzige Stiefel hat. Er wird plötzlich mit dem Beil aus Versehen getroffen. Nachher wollen sie die Müllsäcke mit ihm vor der Polizei verheimlichen. Dann will der Vater das Pferd seiner Tochter an den Schlachtermeister verkaufen. Das gibt Geld für neue Reifen! Das Kind lässt sich aber eintauschen. Als der Schlachthof brennt, hauen alle ab,nur der Vater, der seine Frau vorher überfahren hat, hat Pech. Happy-End. |

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| Im Handel ab: | 22.08.2005 |
| Anbieter: |
Alive AG
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| Originaltitel: | Mendy - Das Wusical |
| Genre(s): |
Musikfilm
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| Regie: | Helge Schneider, Theo Roos |
| Darsteller: | Julie Bräuning, Martina Eitner-Acheampong, Tana Schanzara, Manfred Böll |
| FSK: | 6 |
| Laufzeit: | ca. 120 min |
| Audio: | Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
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| Bildformat: | 4:3 Vollbild (1.33:1)
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| Medien-Typ: | 1 x DVD-9
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| Regionalcode: | 2 |
| Verpackung: | Amaray Case
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| Untertitel: |
Keine Untertitel
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| Extras/Ausstattung: |
- Kapitel- / Szenenanwahl
- Animiertes Menü
- Menü mit Soundeffekten
- The Waking of Mendy (25 Minuten)
- Mendys Ursprünge: Helge Live (über 30 Minuten Konzertausschnitte von 2001 bis 2003)
- „Mendy – Das Wusical“-Hörbuchausschnitt
- Helge Animationsfilm: Der Rabe / Arbeitsamt
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| Zusatzinfos: |
Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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MENDY – DAS WUSICAL wurde augenscheinlich digital aufgezeichnet und bietet eine hervorragende Schärfe bei einem gegen Null tendierenden Hintergrundrauschen. Selbst feinste Details sind noch genau zu erkennen, schwanken aber durch das teils intensive Lichtspiel (besonders Gelb-Töne) auf der Bühne in den entsprechenden Szenen immer etwas. Bei einer Musical-Aufzeichnung lässt sich das schlecht vermeiden. Für die Farbbalance gibt es ebenfalls Lob. Gerade die schrillen Kostüme wirken besonders gut und passen optisch bestens zum thematisch skurrilen Stück. Nicht ganz gelungen ist der Schwarzwert. Er tendiert ins Gräuliche, was sich vor allem in Totalen beobachten lässt. Im normalen Verlauf fällt dies allerdings nicht so stark auf, dass es merklich stören würde. Ein etwas satterer Wert wäre dennoch besser gewesen. Selbstverständlich ist das Bild frei von jeglichen Verunreinigungen und läuft absolut ruhig. Die Bitrate erreicht mit 4.62 Mb/sec. allerdings nicht das Optimum. So lässt sich auf homogenen Flächen ein dezentes Blockrauschen ebenso ausmachen wie ganz leichtes Nachziehen. Solide acht Punkte!
8 von 10 Punkten

Besonders viel gibt es hier nicht zu berichten. Erwartungsgemäß sind die Stimmen sauber und klar zu verstehen. Stereo-Effekte lassen sich kaum wahrnehmen, während die Front ansonsten lebendig vor sich hinplätschert. Allerdings kann man ein leichtes Rauschen nicht leugnen und zusätzlich lässt sich in den letzten rund 20 Minuten ein leises Brummen wahrnehmen. Während zweier kurzer Szenen mit Helge Schneider, welche zur Pause und nach dem Abspann eingefügt wurden, sind auffällige Störgeräusche zu hören.
Insgesamt eine etwas enttäuschende Stereo-Tonspur, die keine Besonderheiten bietet und zusätzlich leichte Schwächen hat. Knappe fünf Punkte.
5 von 10 Punkten

The Waking of Mendy (14:59) zeigt Helge Schneider mit seinen Schauspielern bei der Probe. Weshalb dies in Schwarz-Weiß belassen wurde, wissen wohl nur die Produzenten. Unterbrochen wird die Szenerie immer wieder durch passende Einspieler der Aufführung. Mendy’s Ursprünge: Helge Live (52:02) beinhaltet vier Ausschnitte aus seinem Bühnenprogramm, die sich thematisch um das Stück drehen: 20.02.01 Berlin, 29.06.01 Bremen, 27.03.02 Hamburg und 17.04.02 Fallingbostel. Aufgenommen wurden sie amateurhaft direkt aus dem Publikum und sind teils schlecht zu verstehen. Zu guter Letzt gibt es noch zwei Animationsfilme: „Der Raabe“ sowie „Arbeitsamt (04:06 / 01:43), einen Mendy Hörbuchausschnitt (09:40) und eine ausführliche Helge Schneider Biografie, welche allerdings schlecht lesbar ist.
Insgesamt zirka 83 Minuten an Bonusmaterial, wovon allerdings nicht alles technisch und informativ hochwertig ist. Interviews, ein richtiges Making of, Audiokommentar, verpatzte Szenen – es wäre noch mehr möglich gewesen. So reicht es schlussendlich zu soliden 5 Punkten.
5 von 10 Punkten

MENDY – DAS WUSICAL ist eine Auftragsarbeit von Helge Schneider und seinem Partner Theo Roos für das Schauspielhaus Bochum. Bereits in den ersten Szenen wird deutlich, dass man die gesamte Bandbreite des Schneider-Humors geboten bekommt. Ob nun Lady Mamma in Strapsen herumläuft und nur am Schreien ist oder der Knecht in merkwürdigster Weise in die Wohnung gestürmt kommt: Mit diesem Stück hat er ein kleines Meisterwerk der skurrilen Kunst geschaffen. Durchweg super Schauspieler, eine durchgedrehte und spannende Geschichte und die tolle Musik sind allesamt Top. Jedem, der nicht gerade eine besondere Abneigung gegen diese Art des Humors hat, sei eine Empfehlung ausgesprochen!
Technisch eine solide DVD. Das Bild ist gut, der Ton enttäuscht ein wenig und die Extras stellen zufrieden, könnten aber umfangreicher sein.
6 von 10 Punkten
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